Angebote zu "Pflegebedürftigkeit" (7 Treffer)

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Waltermann Sozialrecht - Schwerpunktbereich
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Erscheinungsdatum: 08.10.2020, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Schwerpunktbereich, Auflage: 14/2020, Autor: Waltermann, Raimund, Verlag: C.F. Müller Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alterseinkünftegesetz // Altersrente // Anwartschaftszeit // Arbeitsförderung // Arbeitsgeräteunfall // Arbeitslosengeld // Arbeitslosenversicherung // Arbeitslosmeldung // Arbeitsunfall // Aufnahme einer Erwerbstätigkeit // Befreiung von der Versicherungspflicht // Beratung // berufliche Eingliederung // berufliche Weiterbildung // Berufsausbildung // Berufskrankheit // Berufswahl // Beschäftigungsverhältnis // betriebliche Altersversorgung // Bildungsförderung // BVG // Eingliederungszuschuss // Entschädigung // Europäisches Sozialrecht // fachärztliche Versorgung // Familienversicherung // Finanzierung der Sozialversicherung // Freiwillige Versicherung // Fürsorge // geringfügige Beschäftigung // Gesetzessammlung // Grundsicherung für Arbeitsuchende // Grundsicherung im Alter // Gründungszuschuss // Haftungsfreistellung betrieblich Tätiger // Haftungsfreistellung der Unternehmer // Heilbehandlung // Hilfe und Förderung // Insolvenzgeld // Kassenwahl // Kindergeld // Krankenbehandlung // Krankengeld // Krankenversicherung // Kriegsopferversorgung // Kurzarbeitergeld // Kurzzeitpflege . // Leistungen bei häuslicher Pflege // Leistungen bei Krankheit // Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, Produktform: Kartoniert, Umfang: XXI, 304 S., Seiten: 304, Format: 1.5 x 23.5 x 16.5 cm, Gewicht: 532 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.10.2020
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Probleme der Bemessung von Pflegebedürftigkeit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Für die Leistungshöhe der Versicherung muss also die Pflegebedürftigkeit festgestellt werden,wobei man sich der anhand von Schätzungsmethoden arbeitenden Prüfer oder Sachverständigenstützen muss, weshalb deren Urteile objektiv und einflußfrei zustande kommen sollten.Ob man dabei die unbedingt nötigen "geschätzten" Hilfe-Zeiten als Maßstab nimmt oder einPunkte-Bewertungssystem vorzieht, unterliegt der Wahl der Versicherung und dem Eindruckdes bestimmenden Experten- und Behörden-Gremiums über die Richtigkeit der Abbild-Treueund des "besseren Systems". Hierzu werden einige Ausführungen gemacht, wobei gravierendder Unterschied der gesetzlichen Pflege- zur Unfallversicherung darin besteht, dass die wissenschaftlicheBasis der Pflegeversicherung derzeit nicht ohne ernsthafte Kritik an der Zeitbemessungist und in Zukunft so nicht mehr vergleichbar ist, weil das Bewertungssystem geändertwurde und die Pflegebedürftigkeit zugleich mehr Aspekte, darunter psychopathischeund dementielle, berücksichtigt. Aber auch hier zeichnen sich Verbesserungsnotwendigkeitenab. Ganz anders ist die Basis bei der Unfallversicherung, hier setzt der ärztliche Verstand anden konkreten diagnostizierbaren Funktionseinbußen an und man hat langjährige Erfahrung inder Beobachtung der dazu entstandenen tatsächlichen Funktionseinbußen in einer Art Normverarbeitet. Das lässt sich an einem Fall demonstrieren, wo direkt die Methode der Pflegeversicherungnach SGB XI mit der von SGB VII/IX angewendet wurde.Derzeit sind hauptsächlich statistische Daten aus Pflegeeinrichtungen ermittelt und dann hierdie Methoden in der Prüfung. Das Kollektiv in der Vielzahl der daheim oder ambulant gepflegtenPersonen ist wegen der gewaltigen Streuung und Veränderlichkeit für eine wissenschaftlicheAnalyse ungünstig groß und verschieden, aber es scheint, dass die Qualifikationder Prüfer ohne Zweifel zu verbessern wäre, zumal in den letzten Jahren Weiterbildungstättensich aufgetan haben, die für den Prüfzweck "Pflegebedürftigkeit" ausbilden und Prüfzeugnisseerteilen, die weder genormt sind noch einer staatlichen Überwachung unterliegen. DieserSchwachpunkt muss beseitigt werden, um das Vertrauen in die Methodik zu erhalten oderwieder herzustellen, ein Grundanliegen der Sozialpolitik und darin der Würde des Menschen,die so mancher bedroht sieht durch Pflegebedürftigkeit, deren Feststellung und schließlich amFakt, im Pflegeheim zu sterben. Messen kann man diese seelischen Belange nicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
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Juris PraxisKommentar SGB / juris Praxiskomment...
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Das SGB XI regelt seit der Einführung im Jahr 1994 die soziale Sicherung bei Pflegebedürftigkeit, die gesetzlichen Ansprüche der Versicherten sowie das Verfahren und die Organisation der gesetzlichen Pflege(pflicht)versicherung. Die zum 01.01.2013 in Kraft getretenen grundlegenden Neuerungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23.10.2012 (BGBl I 2012, 2246) sowie des Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (AssPflStatRG) vom 20.12.2012 (BGBl I 2012, 2789) sind in diesem Kommentar berücksichtigt! Die Vorschriften des SGB XI sind angesichts der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen in einer immer älter werdenden Gesellschaft in Deutschland von hoher praktischer Relevanz. Sie stehen immer wieder im Spannungsfeld der allgemeinpolitischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialpolitischen Diskussion. Der juris PraxisKommentar SGB XI berücksichtigt • die umfangreiche Rechtsprechung und Literatur zum SGB XI • die Schwerpunkte: -Soziale Sicherung bei Pflegebedürftigkeit -Versicherter Personenkreis -Leistungsarten -Pflegestufen -Geld- und Sachleistungen -Organisation der Sozialen Pflegeversicherung • grundlegende und aktuelle Gesetzesänderungen: darunter die zum 01.01.2013 in Kraft getretenen Neuerungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23.10.2012 (BGBl I 2012, 2246) sowie das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (AssPflStatRG) vom 20.12.2012 (BGBl I 2012, 2789) mit folgenden Themen: -bessere Leistungen für Demenzkranke und ihre Angehörige -Anpassung der Pflegestufen -Pflegeauszeit für Angehörige, Pflege zu Hause -Stärkung der ambulanten Pflegedienste -Alternativen zur häuslichen Pflege bzw. der Pflege in Heimen -Reform der Begutachtung durch die medizinischen Dienste -Zuschuss zu Versicherungsprämien (sog. „Pflege-Bahr“)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
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Die Pflegeversicherung und ihre Bedeutung für d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflegebedürftigkeit ist ein allgemeines Lebensrisiko. Es kann jeden von uns treffen - im hohen Alter, aber auch bereits in jungen Jahren, beispielsweise durch einen Unfall, Krankheit oder Invalidität. Zunehmend haben Menschen in ihrer Umgebung, respektive im eigenen Familienkreis, Angehörige zu pflegen und zu unterstützen. Dies bringt sowohl die betroffenen Pflegebedürftigen als auch die Familienmitglieder bzw. andere Pflegepersonen bis an die Grenzen der individuellen Leistungsfähigkeit. Folgedessen sind die Beteiligten auf die Hilfe der Pflegeversicherung angewiesen. Die Pflegeversi-cherung bietet bei häuslicher bzw. ambulanter Pflege Pflege-Sachleistungen oder Pfle-gegeld an und kann vollstationäre Pflege gewähren. Prämisse für die Pflegeleistungen ist die Eingruppierung der Pflegebedürftigen in eine der drei Pflegestufen. Zahlreiche Statistiken belegen, dass sich die Situation in Deutschland aufgrund des de-mografischen Wandels weiterhin verschärfen wird. Nach den aktuellen Daten des BMG nehmen knapp 2,5 Millionen der in Deutschland lebenden Bürger die Leistungen aus der Pflegeversicherung in Anspruch. Um dem Problem des Demografie-Wandels entgegen zu wirken, wird die Pflegeversicherung aktuell z.T. durch das PNG modifiziert. In meiner Seminararbeit werde ich aufzeigen, welche Bedeutung die Pflegeversicherung seit ihrer Einführung für die deutsche Gesellschaft hat und wie das System der Pflege-versicherung funktioniert. In diesem Zusammenhang sind zunächst Grundlagen zu schaffen: Als Einstieg möchte ich einen Überblick über die historische Entwicklung der Pflegeversicherung geben. Ferner werde ich auf die Einführung, sowie auf die allgemeinen Grundsätze bzw. Merkmale der Pflegeversicherung eingehen. Darauffolgend werden die Ziele respektive die Aufgaben und Grundabsichten der Versicherung definiert und erläutert. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit den Eigenschaften der Pflegeleistungen. Anschliessend werde ich die signifikanten Probleme des bestehenden Systems darlegen und in diesem Kontext auf die Pflegereform 2012/2013 Bezug nehmen. Mit einer persönlichen Stel-lungnahme in Form eines Fazits werde ich diese Arbeit abschliessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Juris PraxisKommentar SGB / juris Praxiskomment...
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Das SGB XI regelt seit der Einführung im Jahr 1994 die soziale Sicherung bei Pflegebedürftigkeit, die gesetzlichen Ansprüche der Versicherten sowie das Verfahren und die Organisation der gesetzlichen Pflege(pflicht)versicherung. Die zum 01.01.2013 in Kraft getretenen grundlegenden Neuerungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23.10.2012 (BGBl I 2012, 2246) sowie des Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (AssPflStatRG) vom 20.12.2012 (BGBl I 2012, 2789) sind in diesem Kommentar berücksichtigt! Die Vorschriften des SGB XI sind angesichts der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen in einer immer älter werdenden Gesellschaft in Deutschland von hoher praktischer Relevanz. Sie stehen immer wieder im Spannungsfeld der allgemeinpolitischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialpolitischen Diskussion. Der juris PraxisKommentar SGB XI berücksichtigt • die umfangreiche Rechtsprechung und Literatur zum SGB XI • die Schwerpunkte: -Soziale Sicherung bei Pflegebedürftigkeit -Versicherter Personenkreis -Leistungsarten -Pflegestufen -Geld- und Sachleistungen -Organisation der Sozialen Pflegeversicherung • grundlegende und aktuelle Gesetzesänderungen: darunter die zum 01.01.2013 in Kraft getretenen Neuerungen durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) vom 23.10.2012 (BGBl I 2012, 2246) sowie das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen (AssPflStatRG) vom 20.12.2012 (BGBl I 2012, 2789) mit folgenden Themen: -bessere Leistungen für Demenzkranke und ihre Angehörige -Anpassung der Pflegestufen -Pflegeauszeit für Angehörige, Pflege zu Hause -Stärkung der ambulanten Pflegedienste -Alternativen zur häuslichen Pflege bzw. der Pflege in Heimen -Reform der Begutachtung durch die medizinischen Dienste -Zuschuss zu Versicherungsprämien (sog. „Pflege-Bahr“)

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Familienrecht / Erbrecht, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflegebedürftigkeit ist ein allgemeines Lebensrisiko. Es kann jeden von uns treffen - im hohen Alter, aber auch bereits in jungen Jahren, beispielsweise durch einen Unfall, Krankheit oder Invalidität. Zunehmend haben Menschen in ihrer Umgebung, respektive im eigenen Familienkreis, Angehörige zu pflegen und zu unterstützen. Dies bringt sowohl die betroffenen Pflegebedürftigen als auch die Familienmitglieder bzw. andere Pflegepersonen bis an die Grenzen der individuellen Leistungsfähigkeit. Folgedessen sind die Beteiligten auf die Hilfe der Pflegeversicherung angewiesen. Die Pflegeversi-cherung bietet bei häuslicher bzw. ambulanter Pflege Pflege-Sachleistungen oder Pfle-gegeld an und kann vollstationäre Pflege gewähren. Prämisse für die Pflegeleistungen ist die Eingruppierung der Pflegebedürftigen in eine der drei Pflegestufen. Zahlreiche Statistiken belegen, dass sich die Situation in Deutschland aufgrund des de-mografischen Wandels weiterhin verschärfen wird. Nach den aktuellen Daten des BMG nehmen knapp 2,5 Millionen der in Deutschland lebenden Bürger die Leistungen aus der Pflegeversicherung in Anspruch. Um dem Problem des Demografie-Wandels entgegen zu wirken, wird die Pflegeversicherung aktuell z.T. durch das PNG modifiziert. In meiner Seminararbeit werde ich aufzeigen, welche Bedeutung die Pflegeversicherung seit ihrer Einführung für die deutsche Gesellschaft hat und wie das System der Pflege-versicherung funktioniert. In diesem Zusammenhang sind zunächst Grundlagen zu schaffen: Als Einstieg möchte ich einen Überblick über die historische Entwicklung der Pflegeversicherung geben. Ferner werde ich auf die Einführung, sowie auf die allgemeinen Grundsätze bzw. Merkmale der Pflegeversicherung eingehen. Darauffolgend werden die Ziele respektive die Aufgaben und Grundabsichten der Versicherung definiert und erläutert. Der nächste Abschnitt beschäftigt sich mit den Eigenschaften der Pflegeleistungen. Anschließend werde ich die signifikanten Probleme des bestehenden Systems darlegen und in diesem Kontext auf die Pflegereform 2012/2013 Bezug nehmen. Mit einer persönlichen Stel-lungnahme in Form eines Fazits werde ich diese Arbeit abschließen.

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