Angebote zu "Umlageverfahren" (10 Treffer)

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Das Umlageverfahren als intergenerative Versich...
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Das Umlageverfahren als intergenerative Versicherung ab 49 € als Taschenbuch: Eine theoretische Untersuchung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Das Umlageverfahren als intergenerative Versicherung ab 49 EURO Eine theoretische Untersuchung

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.07.2020
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Sozialversicherungsprinzip und Staatszuschüsse ...
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In der Untersuchung wird gezeigt, dass die gesetzliche Rentenversicherung trotz ihrer Besonderheiten - v.a. dynamische Rente im Umlageverfahren - grundsätzlich als Versicherung interpretierbar ist, das soll in der Bezeichnung Sozialversicherungsprinzip" zum Ausdruck kommen. Im folgenden wird abgeleitet, welche Leistungen diesem Prinzip widersprechen und ob unter der Voraussetzung einer Zuschussdeckung der entsprechenden Ausgaben eine klare Trennung zwischen den Aufgaben der Rentenversicherung und denen des Staates herbeigeführt werden könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die umlagefinanzierte Rentenversicherung leidet zunehmend unter Akzeptanzproblemen. Angesichts der demographischen Entwicklung in vielen Industrieländern wird die Rendite des Umlageverfahrens (UV) kontinuierlich abnehmen und deutlich unter der Kapitalmarktrendite liegen. Ist das UV also noch das angemessene System der Alterssicherung oder sollte es durch ein Kapitaldeckungsverfahren (teilweise) ersetzt werden? Der Autor Thorsten Schösser geht dieser Frage nach, gibt einführend einen Überblick über verschiedene Rechtfertigungen für das UV und untersucht sodann einen wesentlichen Vorteil dieses Rentensystems: Die Fähigkeit zur intergenerativen Risikoteilung. Auf Basis modelltheoretischer Untersuchungen wird dargestellt, inwieweit das UV unterschiedliche generationsspezifische Einkommensrisiken zwischen den Generationen aufteilen und somit einen Versicherungsschutz bieten kann. Die damit verbundenen (positiven) Wohlfahrtseffekte werden aus der Ex-ante- und der Ex- post-Perspektive analysiert. Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, an Rentenexperten und ihre Verbände sowie an rentenpolitische Entscheidungsträger.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die Bedeutung der Aktie als Instrument der Alte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,5, Frankfurt School of Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, die derzeitige Lage in Deutschland in Bezug auf die gesetzliche Rente zu verdeutlichen und anschließend Lösungen und Handlungsempfehlungen vorzustellen. Hauptaugenmerk liegt auf der Bedeutung der Aktie als Baustein der Altersvorsorge.Hierbei spielt vor allem das Umlageverfahren eine besondere Rolle. Die steigende Lebenserwartung, die nicht ideale Geburtenrate sowie die Wanderungsbewegung lassen das Umlageverfahren an seine Grenzen stoßen. Die Folge davon ist, dass Sicherheit und Höhe der Rente gefährdet sind. Aus diesem Grund ist die private Vorsorge ein Muss. Trotz Niedrigzinspolitik besparen die Deutschen weiterhin Sparbücher, Tagesgeldkonten oder auch Bausparverträge. Ausschlaggebender Grund ist hierbei zum einen die fehlende Aufklärung der Menschen über Altersvorsorgeprodukte und zum anderen die Komplexität der Produkte. Trotz dieser Hindernisse sind die Menschen gezwungen, für die Rente privat vorzusorgen.Ein vielversprechendes Instrument ist hierbei die Aktie. Wird sie langfristig und gezielt eingesetzt, so kann sie überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird erklärt, in welchen Ausführungen die Aktie einsetzbar ist. Die Unsicherheit soll vergessen und die Chance erkannt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Das Umlageverfahren als intergenerative Versich...
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Die umlagefinanzierte Rentenversicherung leidet zunehmend unter Akzeptanzproblemen. Angesichts der demographischen Entwicklung in vielen Industrieländern wird die Rendite des Umlageverfahrens (UV) kontinuierlich abnehmen und deutlich unter der Kapitalmarktrendite liegen. Ist das UV also noch das angemessene System der Alterssicherung oder sollte es durch ein Kapitaldeckungsverfahren (teilweise) ersetzt werden? Der Autor Thorsten Schösser geht dieser Frage nach, gibt einführend einen Überblick über verschiedene Rechtfertigungen für das UV und untersucht sodann einen wesentlichen Vorteil dieses Rentensystems: Die Fähigkeit zur intergenerativen Risikoteilung. Auf Basis modelltheoretischer Untersuchungen wird dargestellt, inwieweit das UV unterschiedliche generationsspezifische Einkommensrisiken zwischen den Generationen aufteilen und somit einen Versicherungsschutz bieten kann. Die damit verbundenen (positiven) Wohlfahrtseffekte werden aus der Ex-ante- und der Ex- post-Perspektive analysiert. Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, an Rentenexperten und ihre Verbände sowie an rentenpolitische Entscheidungsträger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Umlage- versus Kapitaldeckungsverfahren:  Chanc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Versicherungsmanagement), Veranstaltung: Seminar im Rahmen der SBWL Versicherungsmanagement, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Reform der sozialen Sicherungssysteme, insbesondere der gesetzlichen Rentenversicherung, wird auch in den kommenden Jahren immer wieder im Mittelpunkt der politischen und wirtschafts-wissenschaftlichen Debatte stehen. Zur Bewältigung der akuten Probleme wurden bereits eine Reihe verschiedener Reformversuche unternommen. Trotz unterschiedlicher Erfolge gehen weder Politiker noch Ökonomen davon aus, dass diese Schritte für eine langfristige Konsolidierung ausreichend sind. Es liegt daher die Frage nahe, ob die Probleme durch einen grundlegenden Systemwechsel besser gelöst werden können. Die ideologische Zuspitzung der Debatte auf die Systemfrage, ob und in welchem Umfang das jetzige Umlageverfahrens durch ein kapitalgedecktes System ersetzt werden soll, hilft die Grundpositionen besser zu verstehen. Für eine komplexe Materie, wie die der zukünftigen Gestaltung unseres Rentensystems, und der Frage, ob eine prinzipielle Abkehr vom Generationenvertrag zu bejahen sei, ist dies der Diskussion durchaus dienlich. Welche Chancen hat eine derartige Umstellung und wo sind ihre Grenzen? Die aktuellen Reformpläne von Riester können als eine Mischform beider Verfahren angesehen werden: Einerseits wird das Umlageverfahren grundsätzlich beibehalten, andererseits wird eine private, kapitalgedeckte Zusatzversorgung als weitere Säule der Alterssicherung geschaffen. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Das Umlageverfahren als intergenerative Versich...
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Die umlagefinanzierte Rentenversicherung leidet zunehmend unter Akzeptanzproblemen. Angesichts der demographischen Entwicklung in vielen Industrieländern wird die Rendite des Umlageverfahrens (UV) kontinuierlich abnehmen und deutlich unter der Kapitalmarktrendite liegen. Ist das UV also noch das angemessene System der Alterssicherung oder sollte es durch ein Kapitaldeckungsverfahren (teilweise) ersetzt werden? Der Autor Thorsten Schösser geht dieser Frage nach, gibt einführend einen Überblick über verschiedene Rechtfertigungen für das UV und untersucht sodann einen wesentlichen Vorteil dieses Rentensystems: Die Fähigkeit zur intergenerativen Risikoteilung. Auf Basis modelltheoretischer Untersuchungen wird dargestellt, inwieweit das UV unterschiedliche generationsspezifische Einkommensrisiken zwischen den Generationen aufteilen und somit einen Versicherungsschutz bieten kann. Die damit verbundenen (positiven) Wohlfahrtseffekte werden aus der Ex-ante- und der Ex- post-Perspektive analysiert. Das Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler, an Rentenexperten und ihre Verbände sowie an rentenpolitische Entscheidungsträger.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Umlage- versus Kapitaldeckungsverfahren:  Chanc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Versicherungsmanagement), Veranstaltung: Seminar im Rahmen der SBWL Versicherungsmanagement, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Reform der sozialen Sicherungssysteme, insbesondere der gesetzlichen Rentenversicherung, wird auch in den kommenden Jahren immer wieder im Mittelpunkt der politischen und wirtschafts-wissenschaftlichen Debatte stehen. Zur Bewältigung der akuten Probleme wurden bereits eine Reihe verschiedener Reformversuche unternommen. Trotz unterschiedlicher Erfolge gehen weder Politiker noch Ökonomen davon aus, dass diese Schritte für eine langfristige Konsolidierung ausreichend sind. Es liegt daher die Frage nahe, ob die Probleme durch einen grundlegenden Systemwechsel besser gelöst werden können. Die ideologische Zuspitzung der Debatte auf die Systemfrage, ob und in welchem Umfang das jetzige Umlageverfahrens durch ein kapitalgedecktes System ersetzt werden soll, hilft die Grundpositionen besser zu verstehen. Für eine komplexe Materie, wie die der zukünftigen Gestaltung unseres Rentensystems, und der Frage, ob eine prinzipielle Abkehr vom Generationenvertrag zu bejahen sei, ist dies der Diskussion durchaus dienlich. Welche Chancen hat eine derartige Umstellung und wo sind ihre Grenzen? Die aktuellen Reformpläne von Riester können als eine Mischform beider Verfahren angesehen werden: Einerseits wird das Umlageverfahren grundsätzlich beibehalten, andererseits wird eine private, kapitalgedeckte Zusatzversorgung als weitere Säule der Alterssicherung geschaffen. [...]

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